Qualität

Qualitätssicherung

  • Ich plane und evaluiere meine Veranstaltungen sorgfältig in Abstimmung mit den Auftraggeber*innen und nehme Wünsche, Bedürfnisse und Erkenntnisse der Teilnehmenden prozessorientiert auf.
  • Ich wünsche mir Transparenz und Abstimmung in der Kommunikation zwischen dem Kreis der Teilnehmenden, den Auftraggeber*innen und dem Trainer*innenteam.
  • Ich halte die Moderation in heterogenen Teams für am besten geeignet, heterogene Gruppen durch Prozesse zu begleiten die auch eine Auseinandersetzung mit Identitäten und gesellschaftlichen Positionierungen beinhalten.
  • Ich erwarte dass sich Auftraggeber*innen dem übergeordneten Ziel Diskriminierung abzubauen grundsätzlich verpflichtet fühlen.
  • Ich bilde Menschen nch Möglichkeit in beruflichen Handlungsfeldern fort in denen ich selbst oder ein*e Kolleg*in des Trainer*innenteams berufliche Erfahrung haben.

Gelungenes Lernen

  • Gelungenes Lernen findet für mich dann statt, wenn Teilnehmende mit meiner Unterstützung eigene Lernziele verfolgen bzw. das Angebotene sich aktiv aneignen, an ihrer eigenen Lebenserfahrung überprüfen und auf echte Herausforderungen in ihrem Leben anwenden können.
  • Vorurteilsbewusstsein und Diskriminierungskritik bezieht sich auf Denken, Fühlen und Handeln. Ich präsentiere den Teilnehmenden sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch Anregungen zur Selbstreflexion, zur Reflexion eigener Erfahrungen und zur Anwendung des Gelernten.
  • Auf dem Weg zum vorurteilsbewusstem Denken und diskriminierungskritischem Handeln geht es oft nicht nur darum, Neues zu lernen, sondern auch Altes zu verlernen. Mein Ziel ist Handlungssicherheit zu erwerben soweit möglich, aber auch Verunsicherung positiv anzunehmen, denn auch sie kann Neues entstehen lassen und ein Zeichen für einen gelungenen Lernprozess sein.
  • Ich beginne mit der eigenen Haltung und thematisiere auch gesellschaftliche und globale Strukturen. Diese können durch Bildungsarbeit bewusst gemacht, analysiert und auf ihre Wechselwirkungen mit dem eigenen Handeln hin untersucht werden, verändert werden können sie nicht durch Bildungsarbeit allein.
  • Bei der Umsetzung des Gelernten ist mir wichtig dabei zu beginnen, was die Teilnehmenden selbst beeinflussen können. Das kann unter Umständen ‚nur‘ die eigene Haltung sein, unter Umständen können es konkrete im Beruf anwendbare Methoden sein. Wichtig sind mir kleine und realistische Ziele und die Neugier darauf zu wecken, etwas Neues auszuprobieren.